Kopfgrafik - Buch der Energie von Bernd Sternal  

16. Solarenergie – die Energie unserer Sonne
 
 
 
 
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Betrachten wir zuerst diesen Energielieferanten, den wir Sonne nennen, astronomisch: Sie ist ein gewöhnlicher, mittelgroßer Stern, eine selbstständig leuchtende Gaskugel im Weltall, nur eine unter vielen mit völlig durchschnittlichen Eigenschaften. Aber sie ist auch der Stern, der unserer Erde am nächsten steht und zwar in rund 150 Millionen Kilometer Entfernung und sie ist auch der Stern, um den unser Planet und die anderen Planeten unseres Sternensystems (Sonnensystems) rotieren. Zum Vergleich betrachten wir noch kurz den übernächsten Stern, das ist der Proxima Centauri und der liegt 4,3 Lichtjahre entfernt. Das ist von der Erde etwa 60 000 Mal so weit, wie bis zur Sonne. Die Sonne übertrifft 700-fach die Masse aller Planeten unseres Sonnensystems und 330 000-fach die unseres Heimatplaneten, der im Durchmesser 109 Mal hineinpasst. Wahrhaft gigantische Dimensionen!

Und die werden auch nicht geringer, wenn wir die Sonne physikalisch und chemisch betrachten. In unserem Sonnensystem dominiert also dieser heiße Gasball, mit dichtem Kern, mit seiner Schwerkraft und hält damit die Planeten in ihrer Bahn. Man kann die Sonne durchaus als langsam brennende „Wasserstoffbombe“ ansehen, die ungeheure Ausmaße hat. Durch thermonukleare Reaktionen werden in jeder Sekunde Millionen Tonnen Wasserstoff in Helium umgewandelt und dabei ungeheure Energiemengen freigesetzt, die unsere Sonnenstrahlung speisen. Auf der Erde entwickelt sich seit Jahrmilliarden unter dieser Sonnenstrahlung das Leben. Pro Sekunde strahlt unsere Sonne mehr Energie ab, als die Menschheit seit Beginn ihrer Zivilisation verbraucht hat.

Die Sonne ist somit für uns Menschen eine unerschöpfliche Energiequelle, obwohl die Erde nur in einem sehr schmalen Raumwinkel von der Sonnenstrahlung getroffen wird. Diese uns treffende Energiemenge ist gigantisch.

Ich könnte nun Zahlen nennen, die für den Leser, außer er ist Fachmann, wenig aussagen. Aber die Energiemenge ist so groß, dass sie mehr als dem 10 000 fachen Weltenergiebedarf der Menschheit des Jahres 2010 entspricht. Kein Wunder also, dass diese riesige Energiequelle schon von den Menschen in der Antike erkannt wurde. ...

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